Branchentreff bei einer Tasse Tee

Arriva Deutschland veranstaltete auf der diesjährigen InnoTrans Diskussionsveranstaltungen zu den Themen „Private Verkehrsdienstleister“ sowie „Logistik und Infrastruktur“
Diskussion am Stand: David Martin, Klaus Jacobs, Michael Harting und Prof. Dr. Jürgen Siegmann
 Diskussion am Stand: David Martin, Klaus Jacobs, Michael Harting und Prof. Dr. Jürgen Siegmann

Anlässlich der InnoTrans 2008 präsentierte sich Deutschlands größter privater Verkehrs- und Infrastrukturbetreiber mit zwei Tea Times, auf denen unter anderem verkehrspolitische Experten aus Bundesverkehrsministerium und Bundestag sprachen, dem Fachpublikum und gab einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung der kommenden Jahre.

Während der Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität im Nahverkehr des 21. Jahrhunderts“ äußerte sich Michael Harting, Schienenverkehrsexperte im Bundesverkehrsministerium, zum Wettbewerb im öffentlichen Nahverkehr: „Wettbewerb ist wichtig. In den letzten Jahren hat in Deutschland auf diesem Gebiet eine Entwicklung stattgefunden. Private Verkehrsdienstleister werden in Zukunft eine noch größere Rolle spielen“.

Positive Entwicklungen im deutschen Nahverkehrsmarkt

Auch David Martin, Vorstandsvorsitzender der britischen Muttergesellschaft Arriva plc, bewertete die Entwicklung des Marktes für private Verkehrsdienstleistungen in Deutschland positiv: „Private Anbieter sind mittlerweile ein wichtiger Teil des Marktes, die Ansprüche an Servicequalität und Effizienz sind zugleich größer geworden. Für Arriva als eines der führenden privaten Verkehrsunternehmen in Europa ist Deutschland von großer Bedeutung. Seit dem Markteintritt im Jahr 2004 hat sich das Unternehmen hier sehr gut entwickelt und wir planen, diese Erfolgsgeschichte durch weiteres Wachstum auch künftig fortzuschreiben“.

Grundlage dieses Wachstums sind Erfahrung und regionale Präsenz, fügte Klaus Jacobs, Vorsitzender der Geschäftsführung Arriva Deutschland, hinzu: „Unsere Stärke liegt in unserer Verwurzelung vor Ort, die es dank der langjährigen Erfahrung unserer Konzerngesellschaften und Mitarbeiter ermöglicht, maßgeschneiderte Mobilität mit Bus und Bahn umzusetzen“. Gefragt seien im öffentlichen Nahverkehr vor allem flexible, innovative Leistungen um im zunehmenden Wettbewerb für die Fahrgäste ein hohes Servicelevel und für die Nahverkehrsträger gleichzeitig effiziente Angebote zu leisten, führte Jacobs weiter aus: „Nur wer bei dieser Entwicklung internationale Stärke mit regionaler Erfahrung verbinden kann, ist hier erfolgreich“.

Viele Fachbesucher bei Arriva TeaTime

Die „Arriva TeaTime“ besuchten insgesamt mehr als hundert Branchenexperten und diskutierten im Anschluss als Ausklang der beiden ersten Messetage bei einer Tasse englischem Tee zu aktuellen Themen weiter.

Besonderen Anklang fanden bei kleinen wie bei großen Eisenbahnfreunden auch die auf dem Arriva-Stand ausgestellten Miniaturmodelle erfolgreicher Arriva-Marken wie dem „metronom“, dem „alex“, der „Prignitzer Eisenbahn“ und der Gütertransportmodelle der „Osthannoverschen Eisenbahn“.

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